Neue Erklärung aus dem Kreml: Verhandlungsprozess mit der Ukraine könnte bald fortgesetzt werden
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte, man sei zuversichtlich, dass die Friedensgespräche mit der Ukraine bald wieder aufgenommen werden könnten, habe jedoch bisher kein positives Signal von der Gegenseite erhalten.
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Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, traf sich in Moskau mit Pressevertretern und gab wichtige Einschätzungen ab. In seiner Erklärung zur Zukunft der Verhandlungen mit der Ukraine äußerte Peskow, dass man trotz des Fehlens eines konkreten Datums erwarte, dass der Dialog fortgesetzt werde.
Peskow sagte: "Die Gespräche mit den USA in Abu Dhabi dauern an und wir erwarten, dass die Verhandlungen bald wieder aufgenommen werden. Ein genaues Datum steht jedoch derzeit noch nicht fest."
Peskow ging auch auf die technischen Kontakte mit Frankreich ein und erklärte, dass solche Gespräche den Weg für eine Kommunikation auf höherer Ebene ebnen könnten, falls dies erforderlich sei. Peskow fügte hinzu: "Bisher haben wir in dieser Richtung keinen Wunsch festgestellt."
Peskow wurde auf die Äußerungen des türkischen Außenministers Hakan Fidan in einer Fernsehsendung angesprochen, wonach Entwicklungen bei der Kapazität von Atomwaffen andere Länder in der Region dazu ermutigen könnten, ähnliche Schritte zu unternehmen. Peskow betonte in diesem Zusammenhang, dass das bestehende internationale Regime zur Nichtverbreitung von Atomwaffen das Fundament der globalen nuklearen Sicherheit sei.
Während der Kreml eine vorsichtige, aber verhalten optimistische Botschaft bezüglich der Wiederaufnahme des Dialogs mit der Ukraine sendet, wird erwartet, dass sich neue Entwicklungen in dieser Angelegenheit in den kommenden Tagen konkretisieren werden.