Neue Erklärung der USA zur Reaktion auf den Tod ihrer drei Soldaten

Die US-Regierung erklärte nach dem Angriff auf ihren Militärstützpunkt an der syrisch-jordanischen Grenze, dass die militärische Antwort nicht zu einer "Eskalation der Spannungen" führen werde, man jedoch sicherstellen müsse, dass die amerikanischen Einheiten in der Region geschützt seien.

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Der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, äußerte sich während des täglichen Pressebriefings zu den Überlegungen der USA bezüglich der Reaktion auf den Angriff auf ihren Stützpunkt.

Miller erklärte, dass die Regierung von (US-Präsident Joe) Biden einen Fahrplan für die Reaktion auf den Angriff auf den amerikanischen Stützpunkt an der syrisch-jordanischen Grenze erstellt habe, und betonte, dass man keine weitere Zuspitzung der Spannungen in der Region anstrebe.

Miller sagte: "Die Reaktion der USA wird nicht eskalierend wirken. Unsere bisherigen Maßnahmen dienten dem Schutz der US-Soldaten und nicht der Verschärfung der Spannungen. Wir glauben, dass eine Zunahme der Spannungen in der Region niemandem nützt."

"ES WIRD AUCH NICHT IM INTERESSE DES IRAN SEIN"

Miller erklärte, dass eine Ausweitung der Konflikte im Nahen Osten nicht den amerikanischen Interessen diene, und argumentierte, dass dies auch nicht im Interesse des Iran liege.

Der US-Sprecher betonte, dass man weiterhin die Soldaten, Verbündeten und Interessen in der Region schützen werde, merkte jedoch an, dass man militärische Schritte weiterhin sorgfältig abwägen werde.

Bei dem Angriff mit einer Kamikaze-Drohne auf den US-Militärstützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze am 28. Januar waren drei US-Soldaten getötet und über 40 weitere verletzt worden.

US-Beamte, allen voran Biden, hatten vom Iran unterstützte Gruppen für den Angriff verantwortlich gemacht und erklärt, dass die USA zu einem Zeitpunkt und an einem Ort ihrer Wahl reagieren würden.