Neue Routenregelung für Handelsschiffe in der Straße von Hormus
Das US-Zentralkommando (CENTCOM) gab bekannt, dass im Rahmen der gegen den Iran verhängten Seeblockade bisher die Routen von 49 Handelsschiffen geändert wurden.
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Das US-Zentralkommando (CENTCOM) hat eine aktuelle Bewertung zur Seeblockade in der Straße von Hormus abgegeben. In der Erklärung, in der die Entschlossenheit der USA im Blockadeprozess gegen den Iran betont wurde, hieß es, dass infolge der seit dem 13. April durchgeführten Operationen neue Routen für 49 Schiffe festgelegt wurden.
In der über soziale Medien geteilten Mitteilung von CENTCOM wurde zum Ausdruck gebracht, dass die betreffende Seeblockade vollständig aufrechterhalten werde. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass der Kommandeur von CENTCOM, Brad Cooper, ein amerikanisches Kriegsschiff in der Region besucht und dort Treffen mit dem Führungspersonal zur Umsetzung der Blockade abgehalten habe.
In der Erklärung hieß es: „Stand heute wurden 49 Handelsschiffe auf andere Routen umgeleitet, um die Blockade einzuhalten. Die US-Streitkräfte halten an ihrer Entschlossenheit fest, die Blockade vollständig umzusetzen.“
Die Auswirkungen der vor einigen Wochen eingeführten Seeblockade, die auf den iranischen Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abzielt, auf den internationalen Handel werden aufmerksam verfolgt. Die USA erklärten, dass sie ihre Operationen fortsetzen werden, um mit diesen Schritten die Sicherheit in der Region zu gewährleisten und die Stabilität ihrer eigenen Politik aufrechtzuerhalten.