Neues Handelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien
US-Präsident Donald Trump und der britische Premierminister Keir Starmer haben die Details des zwischen den beiden Ländern unterzeichneten Handelsabkommens bekannt gegeben.
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US-Präsident Donald Trump und der britische Premierminister Keir Starmer, die am Rande des G7-Gipfels in der kanadischen Provinz Alberta zusammenkamen, gaben die Unterzeichnung eines Handelsabkommens zwischen ihren beiden Ländern bekannt.
Trump bezeichnete das Abkommen als fair für beide Seiten und erklärte: "Dieses Abkommen wird Arbeitsplätze und Einkommen schaffen und zudem den Weg für weitere Vereinbarungen ebnen."
Premierminister Starmer betonte, dass das Abkommen einen bedeutenden Schritt bei den Zöllen für Automobile sowie im Luftfahrtsektor darstelle, und fügte hinzu: "Heute ist ein Tag, der für beide Länder ein Zeichen der Stärke setzt."
In einem vom Weißen Haus veröffentlichten Dekret wurde festgehalten, dass sich Großbritannien dazu verpflichtet hat, nichttarifäre Handelshemmnisse abzubauen, die die Produktionsinfrastruktur der USA beeinträchtigen und deren nationale Sicherheit gefährden. Zudem wurde bekannt gegeben, dass die USA für aus Großbritannien importierte Automobile ein jährliches Kontingent von 100.000 Fahrzeugen festlegen werden, auf das bis zu dieser Grenze ein Zoll von 10 Prozent erhoben wird.
In dem Dekret wurde ferner erklärt, dass für den Import von Stahl und Aluminium bei Erfüllung bestimmter Bedingungen Kontingente geschaffen werden sollen. Zudem wurde in Aussicht gestellt, dass für Arzneimittel und pharmazeutische Rohstoffe britischen Ursprungs eine Vorzugsbehandlung gewährt werden könnte, abhängig von den Ergebnissen laufender Untersuchungen.
Darüber hinaus wurde mitgeteilt, dass eine Einigung zur Stärkung der Lieferketten in der Luftfahrt und Flugzeugproduktion erzielt wurde und für bestimmte Luftfahrtprodukte ein zollfreier Handel gelten soll.