Norwegen spendet F-16 an die Ukraine: Es ist auch unser Kampf
Norwegen hat angekündigt, der Ukraine sechs F-16-Kampfjets zu spenden, damit sich das Land gegen Luftangriffe verteidigen kann. Außenminister Espen Barth Eide erklärte: „Der Kampf der Ukraine ist auch unser Kampf.“
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Nach Angaben des norwegischen Außenministeriums wurde die Ankündigung von Premierminister Jonas Gahr Støre gemacht.
Støre betonte, dass die Fähigkeit der Ukraine, sich gegen Luftangriffe zu verteidigen, für ihren Kampf gegen Russland von entscheidender Bedeutung sei, und teilte mit, dass man beschlossen habe, der Ukraine sechs F-16-Kampfjets zu spenden.
Støre erklärte, dass die russischen Luftangriffe großes Leid und materielle Schäden in der ukrainischen Bevölkerung verursachten, und merkte an, dass die gespendeten F-16-Kampfjets einen Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit der Ukraine leisten würden.
„Der Kampf der Ukraine ist auch unser Kampf“
Außenminister Espen Barth Eide betonte hingegen, dass man die Ukraine weiterhin unterstützen müsse, und äußerte: „Der Kampf der Ukraine ist auch unser Kampf. Dies ist ein Krieg, der nicht nur geführt wird, um die Freiheit der Ukraine zu schützen, sondern auch, um unsere gemeinsamen Werte, die Demokratie und die Achtung des Völkerrechts zu verteidigen.“
In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass die Unterstützung bei der Ausbildung ukrainischer Kampfpiloten fortgesetzt werde. (AA) Nach Angaben des norwegischen Außenministeriums wurde die Ankündigung von Premierminister Jonas Gahr Støre gemacht.
Støre betonte, dass die Fähigkeit der Ukraine, sich gegen Luftangriffe zu verteidigen, für ihren Kampf gegen Russland von entscheidender Bedeutung sei, und teilte mit, dass man beschlossen habe, der Ukraine sechs F-16-Kampfjets zu spenden.
Støre erklärte, dass die russischen Luftangriffe großes Leid und materielle Schäden in der ukrainischen Bevölkerung verursachten, und merkte an, dass die gespendeten F-16-Kampfjets einen Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit der Ukraine leisten würden.
„Der Kampf der Ukraine ist auch unser Kampf“
Außenminister Espen Barth Eide betonte hingegen, dass man die Ukraine weiterhin unterstützen müsse, und äußerte: „Der Kampf der Ukraine ist auch unser Kampf. Dies ist ein Krieg, der nicht nur geführt wird, um die Freiheit der Ukraine zu schützen, sondern auch, um unsere gemeinsamen Werte, die Demokratie und die Achtung des Völkerrechts zu verteidigen.“
In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass die Unterstützung bei der Ausbildung ukrainischer Kampfpiloten fortgesetzt werde. (AA)