Pakistan betont Vermittlerrolle der Türkei: Ansichten sollten angehört werden

Das pakistanische Außenministerium betonte, dass die Initiativen der Türkei und anderer Länder für den Frieden im israelisch-palästinensischen Konflikt erörtert werden sollten.

AA

Auf die Frage eines AA-Korrespondenten zum Garantiemechanismus, den die Türkei für einen dauerhaften Frieden im israelisch-palästinensischen Konflikt vorgeschlagen hat, antwortete das Ministerium: „Pakistan begrüßt alle Initiativen, die zu unserem Endziel beitragen können, nämlich die sofortige Erreichung eines Waffenstillstands, die Aufhebung der Blockade und die Bereitstellung humanitärer Hilfe für die Bevölkerung von Gaza.“

„FRIEDENSPROZESS MUSS BERÜCKSICHTIGT WERDEN“

Beluç wies darauf hin, dass man auf einen Konsens hoffe, der zum angestrebten Friedensergebnis beitragen werde, und erklärte: „Die Initiativen der Türkei und anderer Länder, die auf Frieden abzielen, sollten erörtert und berücksichtigt werden.“

Außenminister Hakan Fidan hatte zuvor mitgeteilt, dass man die Idee eines Systems vorgeschlagen habe, bei dem die Parteien im israelisch-palästinensischen Konflikt Garanten hätten, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Fidan erklärte, dass die Türkei als Garant für Palästina und andere Länder als Garanten für Israel fungieren könnten, und fügte hinzu: „Nachdem eine Vereinbarung getroffen wurde, der beide Seiten zustimmen, sollten die Garantiemächte die Verantwortung für die Erfüllung der Anforderungen übernehmen.“