„Pandemie“-Korrespondenz zwischen Bill Gates und Epstein aufgetaucht: Ganze 5 Jahre vor dem Coronavirus!

Die im Epstein-Dossier aufgetauchten E-Mails vom 3. März 2017 zeigen, dass Jeffrey Epstein mit Bill Gates und dessen Team in fünf Bereichen zusammenarbeitete, darunter Pandemie, digitale Gesundheit und Biotechnologie.

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Das Epstein-Dossier, das in der Öffentlichkeit für großes Aufsehen sorgte, ist durch neue Dokumente über die Kontakte einflussreicher Persönlichkeiten aus dem Bereich Technologie und Strategie erneut in den Fokus gerückt. Die E-Mail-Korrespondenz vom 3. März 2017 legt die technischen Dimensionen der Kontakte offen, die Jeffrey Epstein mit Bill Gates und seinem Team pflegte.

„BGC3“-PROJEKT UND 5 KRITISCHE PUNKTE

In der E-Mail mit dem Betreff „bgc3 Lieferungen und Umfang“ fällt auf, dass Epstein eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet, die von nationaler Sicherheit bis hin zur Gesundheitspolitik reichen. Während Gates in der Korrespondenz direkt mit „Bill“ angesprochen wird, wird mitgeteilt, dass die Arbeiten unter fünf Hauptpunkten zusammengefasst wurden:

  • Pandemie-Simulation: Erstellung technischer Spezifikationen und Überwachungsvorschläge für verschiedene Arten von Epidemien (Strain pandemic).
  • Neurotechnologische Waffen: Ein Whitepaper-Entwurf über Neurotechnologien, die in der nationalen Aufklärung und der Verteidigungsindustrie als „Waffen“ eingesetzt werden könnten.
  • Digitale Gesundheitsdaten: Entwicklung digitaler Systeme auf Basis von „Zero-Knowledge-Proofs“, um den Zugriff auf persönliche Gesundheitsdaten zu verbessern und deren Sicherheit zu gewährleisten.
  • Chronische Krankheiten und Neurowissenschaften: Bereitstellung neurotechnologischer Empfehlungen für degenerative und chronische Krankheiten.
  • Gesundheitsökonomie: Erstellung eines umfassenden Berichts über die Ausgaben für die Verbrauchergesundheit in den USA.

Aus dem Dokument geht hervor, dass Epstein nach seinem Treffen mit Gates angab, mit einem Expertenteam, zu dem auch „Rodger, Mark, Chris, Trevor und Geoff“ gehörten, an den Ergebnissen der Projekte zu arbeiten. Am Ende der E-Mail bedankt sich Epstein für diese Gelegenheit und erklärt, dass er „für jede Art von Unterstützung bereit“ sei.

Diese durchgesickerten Korrespondenzen haben erneut Behauptungen und ethische Fragen aufgeworfen, wonach die Pandemie- und Biotechnologie-Debatten, die die globale Agenda nach 2020 maßgeblich bestimmten, bereits in viel früheren Phasen unter Einbeziehung umstrittener Persönlichkeiten wie Epstein geplant worden seien.