Parteien bestätigt: Waffenruhe in Gaza um 2 Tage verlängert

Der Sprecher des katarischen Außenministeriums, al-Ansari, gab bekannt, dass die Waffenruhe in Gaza um zwei Tage verlängert wurde. Die Hamas teilte mit, dass eine Einigung mit Katar und Ägypten über eine zweitägige Verlängerung der Waffenruhe erzielt wurde.

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Am letzten Tag der viertägigen "humanitären Pause" in den Kämpfen zwischen Israel und der Hamas gab es eine wichtige Entwicklung.

Die Hamas erklärte: "Es wurde eine Einigung mit Katar und Ägypten erzielt, die 'humanitäre Pause' in Gaza unter denselben Bedingungen um weitere 2 Tage zu verlängern."

Der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Majed al-Ansari, erklärte ebenfalls über seinen Social-Media-Account, dass infolge der Vermittlungsbemühungen zwischen der Hamas und Israel eine Einigung über eine Verlängerung der "humanitären Pause" um weitere 2 Tage erzielt wurde.

Auch die Hamas bestätigte in einer Erklärung auf ihrem Telegram-Kanal, dass eine Einigung mit Katar und Ägypten erzielt wurde, die "humanitäre Pause" unter denselben Bedingungen um weitere 2 Tage zu verlängern.

Eine weitere Stellungnahme kam aus dem Weißen Haus. Das Weiße Haus gab bekannt, dass es die Entscheidung zur Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas um weitere 2 Tage bestätigt.

Die viertägige "humanitäre Pause" zwischen der Hamas und Israel war am Freitag, den 24. November, um 07:00 Uhr (08:00 Uhr türkischer Zeit) in Kraft getreten.

Gemäß der Vereinbarung war ein Konsens darüber erzielt worden, dass im Austausch für die 50 israelischen Geiseln in der Hand der Hamas 150 Palästinenser aus israelischen Gefängnissen freigelassen werden.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hatte erklärt, dass sie einer Verlängerung der "humanitären Pause" um einen Tag für jeweils 10 von der Hamas freigelassene israelische Geiseln positiv gegenüberstehen könnten.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hatte seinerseits erklärt, dass der Dialog, der zur "humanitären Pause" in Gaza geführt habe, fortgesetzt werden müsse, um in eine "vollständige humanitäre Waffenruhe" überzugehen.