Pentagon-Erklärung zur 'Entschlossenheit' in Bezug auf die Kriege im Nahen Osten: 'Eine Ausweitung des Krieges...'

Das Pentagon hat eine Ankündigung zum Krieg in Gaza sowie zu den Spannungen zwischen dem Libanon und Israel gemacht. Pentagon-Vertreter erklärten, dass sie 'eine Ausweitung des Krieges nicht zulassen werden'.

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Das US-Verteidigungsministerium (Pentagon) hat betont, dass es 'entschlossen' sei, ein Übergreifen der Konflikte im Nahen Osten auf weitere Regionen zu verhindern.

Laut einer schriftlichen Erklärung, die von Pentagon-Sprecher Generalmajor Pat Ryder geteilt wurde, hat Verteidigungsminister Lloyd Austin das gesamte Wochenende über mit seinem Team die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten verfolgt.

In der Erklärung hieß es: 'Er (Austin) und die Führung des Verteidigungsministeriums konzentrieren sich weiterhin auf den Schutz der US-Bürger und -Streitkräfte in der Region, die Verteidigung Israels sowie die Deeskalation der Lage durch Abschreckung und Diplomatie.'

In der Erklärung des Pentagons wurde betont, dass Austin entschlossen sei, den Iran und seine vom Iran unterstützten Partner daran zu hindern, 'die Situation auszunutzen oder den Konflikt auszuweiten'.

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin

USA VERSTÄRKEN IHRE MILITÄRISCHE PRÄSENZ IM NAHEN OSTEN

In der Erklärung, in der es hieß, dass das Verteidigungsministerium weiterhin 'über eine beträchtliche Anzahl an Kapazitäten' in der Region verfüge und seine Streitkräfte dynamisch an die sich entwickelnde Sicherheitslage anpasse, wurde zudem betont, dass die defensiven Luftunterstützungskapazitäten der USA in den kommenden Tagen 'weiter gestärkt' würden.

Nachdem Israel bei einem Angriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut den Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah getötet hatte, hatte die US-Botschaft in Beirut US-Bürger im Libanon dazu aufgerufen, 'Krisenaktionspläne' für mögliche Konflikte zu erstellen und sich darauf vorzubereiten, 'für längere Zeit ihren Aufenthaltsort nicht zu verlassen'.

Angesichts der Möglichkeit einer Eskalation der Konflikte in der Region wurden Angehörige von US-Bürgern, die sich noch im Land aufhalten, dazu aufgefordert, ihre Pläne für einen Besuch im Libanon zu überdenken.