Peseschkian weist 'Ballistische Raketen'-Vorwürfe der USA zurück
Der iranische Präsident Massud Peseschkian äußerte sich während seines Besuchs in Islamabad zu den laufenden Verhandlungen mit den USA.
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Peseschkian erklärte, dass die ballistischen Raketenkapazitäten des Iran kein Verhandlungsgegenstand seien, und sagte: "Wir vertrauen den USA nicht, da sie uns während der Verhandlungen zweimal angegriffen haben, aber wir sind dennoch zu Dialog und Frieden bereit. In den kommenden Verhandlungen werden wir unsere Stärken wahren; es gab keine Verhandlungen über ballistische Raketen und es wird auch keine geben."
Peseschkian betonte, dass der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif und der Generalstabschef Asim Munir große Anstrengungen in die Verhandlungen investiert hätten, und fügte hinzu: "Wir schätzen die Rolle Pakistans bei der Erleichterung der Verhandlungen und beim Erreichen einer Absichtserklärung."
Peseschkian brachte zudem seine Überzeugung zum Ausdruck, dass Fortschritte in der Region Westasien von Frieden, Sicherheit und regionaler Zusammenarbeit abhängen.