Peseschkian: Weltmächte wollen uns in die Knie zwingen

Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte, dass man sich den militärischen Drohungen der USA nicht beugen werde, und sagte: "Weltmächte stellen sich uns ungerechtfertigterweise entgegen und wollen uns in die Knie zwingen. So wie unser Volk sich angesichts von Schwierigkeiten nicht gebeugt hat, werden auch wir uns angesichts der Probleme nicht beugen."

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Der iranische Präsident Massud Peseschkian traf sich in der Hauptstadt Teheran mit iranischen Sportlern, die bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet wurden. Peseschkian ging auf die Probleme im Land ein und betonte, dass die Regierung trotz aller Mängel und bestehender Schwierigkeiten weiterarbeiten werde: "Wir werden unter Einsatz unseres Lebens für unseren Iran arbeiten. Trotz des Drucks, der auf uns ausgeübt wird, und der Ungerechtigkeiten und Rücksichtslosigkeiten, denen wir ausgesetzt sind, werden wir uns bemühen, die Probleme durch die Stärkung der gesellschaftlichen Einheit zu überwinden", sagte er.

Peseschkian äußerte sich auch zu den militärischen Drohungen der USA gegen den Iran und betonte, dass man vor dem äußeren Druck nicht zurückweichen werde: "Weltmächte stellen sich uns ungerechtfertigterweise entgegen und wollen uns in die Knie zwingen. So wie unser Volk sich angesichts von Schwierigkeiten nicht gebeugt hat, werden auch wir uns angesichts der Probleme nicht beugen", so seine Worte.

Peseschkian sandte eine Botschaft der nationalen Einheit und sagte: "Wir sind eine einzige Nation und müssen als ein Ganzes handeln. Wir müssen angesichts all dieser Schwierigkeiten Schulter an Schulter stehen und unsere Meinungsverschiedenheiten und Probleme beiseitelegen. Indem wir in Einheit handeln, müssen wir die entstandenen Wunden heilen und alle Schäden, die in der Gesellschaft entstanden sind, gemeinsam reparieren."