Polarkälte in den USA: 7 Tote

Aufgrund der in den USA herrschenden Polarkälte wird in einigen Regionen mit einem Temperaturabfall auf bis zu minus 34 Grad gerechnet. In Portland und im Bundesstaat Wisconsin starben 7 Obdachlose an den Folgen der Kälte.

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Aufgrund der in den USA herrschenden Polarkälte sind 7 Menschen ums Leben gekommen.

Wie die Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı berichtet, hat der Nationale Wetterdienst (National Weather Service) davor gewarnt, dass die Temperaturen in den nördlichen Zentralregionen und den nordöstlichen Bundesstaaten der USA durch den Wind auf bis zu minus 34 Grad sinken könnten.

Infolge der extremen winterlichen Bedingungen, die durch die Polarkälte verursacht wurden, starben in Portland 4 Menschen und im Bundesstaat Wisconsin 3 Obdachlose. In 23 Bundesstaaten wurden Warnungen vor extremen Schneefällen, Glatteis und eisiger Kälte ausgesprochen; für mehr als 200 Millionen Menschen wurden „Winterwetter“-Warnungen herausgegeben.

Während die Städte New York, Baltimore und Washington D.C. den ersten Schnee der Saison erlebten, wurden insbesondere in den Regionen mit starken Schneefällen die Schulen geschlossen. Es wurde mitgeteilt, dass aufgrund der winterlichen Bedingungen landesweit die Schulen für mehr als 1 Million Schüler geschlossen wurden.

An der Ostküste der USA wurden mehr als 1300 Flüge gestrichen. In den Bundesstaaten Oregon, Texas und Louisiana kam es in 120.000 Haushalten und Unternehmen zu Stromausfällen. Die Behörden raten dazu, sich nur bei zwingender Notwendigkeit in den Verkehr zu begeben, da sich der Schneefall im Laufe des Tages in Regen und Glatteis verwandeln könnte.

Während in bergigen Bundesstaaten wie Colorado aufgrund der extremen Schneefälle vor Lawinengefahr gewarnt wird, gibt es im südöstlichen Bundesstaat Florida Warnungen vor Gewittern und der Gefahr unerwarteter Tornados.