Positive Reaktion der kosovarischen Präsidentin auf Trumps Zoll-Vorstoß
Die kosovarische Präsidentin Vjosa Osmani hat angekündigt, dass sie offiziell die Aussetzung der Importzölle ihres Landes auf US-Produkte beantragt hat.
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In einem Beitrag auf ihrem Social-Media-Kanal erklärte Präsidentin Osmani: „Ich habe heute bei der kosovarischen Regierung einen offiziellen Antrag auf Aussetzung der Importzölle für alle US-Produkte gestellt.“
Osmani betonte, dass dieser Schritt ein wichtiges Signal sei, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA, die sie als „engsten Verbündeten“ bezeichnete, zu vertiefen und eine klare Botschaft zu senden. Sie unterstrich, dass ihr Land bereit für eine stärkere Beziehung zu den USA sei und eine klare Vision verfolge, die beide Länder stärker, sicherer und wohlhabender machen werde.
Osmani äußerte ihre Überzeugung, dass dieser Schritt neue Möglichkeiten für die Schaffung von Arbeitsplätzen, Technologietransfer und langfristiges Wirtschaftswachstum eröffnen werde. „Dies ist nicht nur ein wirtschaftlicher Schritt, sondern auch ein außenpolitisches Ziel, das unser Engagement für das Bündnis zwischen Kosovo und den USA bekräftigt, das auf gemeinsamen Werten wie Freiheit und jahrzehntelanger unerschütterlicher Unterstützung basiert“, erklärte sie.
Der Kosovo erhebt derzeit einen Zoll von 10 Prozent auf US-Produkte.
US-Präsident Donald Trump unterzeichnete gestern ein Dekret, das Zölle auf alle in die USA importierten Produkte einführt. In diesem Rahmen ist für kosovarische Produkte ein Zollsatz von 10 Prozent vorgesehen.