Präsident Erdoğan traf sich mit UN-Generalsekretär Guterres

Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan empfing den UN-Generalsekretär Antonio Guterres im Gebäude der Vereinten Nationen in New York, wo er anlässlich der 79. Generalversammlung der Vereinten Nationen eingetroffen war.

İHA

Präsident Erdoğan erklärte bei dem Treffen, dass der von Israel in den palästinensischen Gebieten verübte Völkermord eine neue Quelle der Schande für die Menschheit sei und dass die internationale Gemeinschaft mit einer Stimme sprechen müsse, um die israelischen Massaker zu stoppen.

Präsident Erdoğan betonte, dass die Türkei den Völkermordprozess gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof genau verfolge und sich daran beteiligen werde. Er wies darauf hin, dass sich die Bedingungen in Gaza mit dem nahenden Winter weiter verschlechtert hätten und Krankheiten zunähmen, weshalb mehr Anstrengungen unternommen werden müssten, um die humanitäre und medizinische Hilfe für Gaza zu erhöhen.

Präsident Erdoğan erklärte, dass die türkisch-zyprische Seite die Anerkennung ihrer Rechte, wie etwa die souveräne Gleichheit und den gleichen internationalen Status, fordere. Er fügte hinzu, dass Lösungsmöglichkeiten außerhalb des Föderationsmodells in einem Treffen unter UN-Schirmherrschaft und unter Beteiligung der Parteien erörtert werden könnten und dass die Anerkennung der Türkischen Republik Nordzypern als Staat der Schlüssel zu einer Lösung sei, die die Realitäten auf der Insel berücksichtige.

ERKLÄRUNG DES KOMMUNIKATIONSDIREKTORATS ZUM TREFFEN

Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärte, dass sich die Bedingungen in Gaza mit dem nahenden Winter weiter verschlechtert hätten und Krankheiten zunähmen, weshalb mehr Anstrengungen unternommen werden müssten, um die humanitäre und medizinische Hilfe für Gaza zu erhöhen.

Laut der Erklärung des Kommunikationsdirektorats des Präsidenten empfing Präsident Erdoğan den UN-Generalsekretär Antonio Guterres im Gebäude der Vereinten Nationen (UN) in New York, wo er anlässlich der 79. Generalversammlung der Vereinten Nationen eingetroffen war.

Erdoğan erklärte bei dem Treffen, dass der von Israel in den palästinensischen Gebieten verübte Völkermord eine neue Quelle der Schande für die Menschheit sei und dass die internationale Gemeinschaft mit einer Stimme sprechen müsse, um die israelischen Massaker zu stoppen.

Präsident Erdoğan betonte, dass die Türkei den Völkermordprozess gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof genau verfolge und sich daran beteiligen werde. Er wies darauf hin, dass sich die Bedingungen in Gaza mit dem nahenden Winter weiter verschlechtert hätten und Krankheiten zunähmen, weshalb mehr Anstrengungen unternommen werden müssten, um die humanitäre und medizinische Hilfe für Gaza zu erhöhen.

Erdoğan merkte an, dass die türkisch-zyprische Seite die Anerkennung ihrer Rechte, wie etwa die souveräne Gleichheit und den gleichen internationalen Status, fordere. Er teilte mit, dass Lösungsmöglichkeiten außerhalb des Föderationsmodells in einem Treffen unter UN-Schirmherrschaft und unter Beteiligung der Parteien erörtert werden könnten und dass die Anerkennung der Türkischen Republik Nordzypern als Staat der Schlüssel zu einer Lösung sei, die die Realitäten auf der Insel berücksichtige.