Proteste gegen Elon Musk in Washington: Rufe nach ''Nein zum faschistischen USA''

Hunderte Menschen, die sich gegen den Einfluss von Elon Musk auf die Regierung aussprechen, haben in Washington protestiert. Die Demonstranten wiesen darauf hin, dass Musks Rolle in der Regierung 'undemokratisch' sei.

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In den USA versammelten sich Hunderte Menschen, darunter auch demokratische Kongressabgeordnete, vor dem Finanzministerium, um gegen den Einfluss des amerikanischen Geschäftsmanns und Leiters des Ministeriums für Regierungseffizienz (DOGE), Elon Musk, auf die Regierung zu protestieren.

Hunderte Menschen, darunter demokratische Senatoren, kamen vor dem Finanzministerium in der Hauptstadt Washington zusammen, nachdem dem DOGE 'Zugriffsberechtigungen auf Daten des Zahlungssystems' erteilt worden waren.

Die Menge, die gegen Musks Einfluss auf die Regierung protestierte, skandierte 'Elon Musk muss weg!'. Einige der Demonstranten trugen Plakate mit Aufschriften wie 'Nein zu Trump, Nein zu Musk, Nein zum faschistischen USA', 'Musk ist Trumps Besitzer' und 'Finger weg von privaten Daten'.

Der demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, äußerte sich in seiner Rede dort wie folgt:

'Wir können nicht zulassen, dass Elon Musk und eine kleine Gruppe von Menschen hinter verschlossenen Türen heimlich unsere Privatsphäre, unsere Dollars und alles, was wir besitzen, an sich reißen.'

'WAS AUCH IMMER DOGE TUT, DAS IST KEINE DEMOKRATIE'

Das US-Finanzministerium war von der Service Employees International Union (SEIU), der Alliance for Retired Americans (ARA) und der American Federation of Government Employees (AFGE) verklagt worden, weil es dem DOGE 'Zugriffsberechtigungen auf Daten des Zahlungssystems' erteilt hatte.

Das Finanzministerium hatte erklärt, dass die Mitarbeiter des DOGE lediglich Lesezugriff auf die Daten des Zahlungssystems hätten.

In Bezug auf die Berichte, dass dem DOGE 'Zugriffsberechtigungen auf Daten des Zahlungssystems' erteilt wurden, sagte Schumer: 'Was auch immer DOGE tut, das ist keine Demokratie.'

Senator Chris Van Hollen äußerte sich zu Musks Einfluss auf die Regierung wie folgt:

''Das ist der korrupteste Handel, den wir in der amerikanischen Geschichte je gesehen haben. Elon Musk hat Millionen gezahlt, um Trumps Wahlkampf zu finanzieren, und jetzt hat Trump ihm die Schlüssel zu unserer Regierung gegeben. Musk kommt (ins Finanzministerium) und stiehlt Sozialversicherungsnummern und persönliche Daten. Werden wir das zulassen?''