Putins 'Syrien'-Erklärung nach Tagen: 'Wir sind nicht besiegt'

Der russische Staatschef Putin kündigte ein Treffen mit dem gestürzten syrischen Machthaber Assad an und behauptete, man sei in Syrien nicht besiegt worden und habe seine Ziele erreicht. Putin erklärte zudem, er werde Assad nach dem in Syrien entführten amerikanischen Journalisten befragen.

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Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte sich auf der traditionellen jährlichen Jahresabschluss-Pressekonferenz in der Hauptstadt Moskau.

Putin sprach über den Sturz der Regierung von Baschar al-Assad infolge des 13-jährigen Bürgerkriegs in Syrien und kündigte an, ein Treffen mit dem nach Russland geflohenen gestürzten Präsidenten Assad zu planen.

Der russische Staatschef erklärte, er werde Assad auch nach dem in Syrien entführten amerikanischen Journalisten befragen. Er betonte, dass Russland in Syrien nicht besiegt worden sei und seine Ziele dort erreicht habe. "Russland hat 4.000 iranische Kämpfer aus Syrien evakuiert. Wir unterhalten Beziehungen zu allen Gruppen in Syrien", sagte er.

'WIR WERDEN UNSERE MILITÄRBASEN EVALUIEREN'

Putin teilte mit, dass man eine Bewertung zum Schutz der russischen Militärbasen in Syrien vornehmen werde. "Wir haben unseren Verbündeten gesagt, dass sie unsere Basen aus humanitären Gründen nutzen können. Dasselbe gilt für den Marinestützpunkt in Syrien", sagte er.