Rauchverbot an Stränden und in Wäldern geplant
Auf der Website des Gesundheitsministeriums wurde eine schriftliche Erklärung veröffentlicht, in der Minister Rousseau das neue Nationale Tabakkontrollprogramm 2023-2027 vorstellte.
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Rousseau wies darauf hin, dass in Frankreich jährlich durchschnittlich 75.000 Menschen an den Folgen des Rauchens sterben, was etwa 200 Todesfällen pro Tag entspreche.
Rousseau betonte, dass das Rauchen die häufigste Todesursache im Land sei, und kündigte an, dass der Preis für eine Zigarettenschachtel im Rahmen des neuen Nationalen Tabakkontrollprogramms 2023-2027 schrittweise erhöht werde.
Damit wird der Preis für eine Zigarettenschachtel im Jahr 2025 auf 12 Euro und im Jahr 2027 auf 13 Euro steigen.
ZIEL IST DER SCHUTZ VON NICHTRAUCHENDEN JUGENDLICHEN
Rousseau erklärte, dass im Rahmen des Programms das Rauchen an Stränden, in öffentlichen Parks, in der Umgebung bestimmter öffentlicher Einrichtungen wie Schulen sowie in Wäldern verboten werden soll.
Rousseau betonte, dass man mit dem Programm den Tabakkonsum in öffentlichen Bereichen reduzieren wolle und hob hervor, dass durch die ergriffenen Maßnahmen insbesondere nichtrauchende Jugendliche weniger Zigarettenrauch ausgesetzt sein würden.
Rousseau kündigte zudem ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten an und teilte mit, dass Personen, die mit dem Rauchen aufhören möchten, stärker unterstützt werden sollen.