Eine Reise der Hoffnung von der Welt nach Gaza: Riesige Flotte mit 20 Schiffen in See gestochen
Hunderte Aktivisten aus 44 Ländern, darunter Greta Thunberg und zahlreiche Politiker, haben sich auf den Weg gemacht, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen. Die „Global Sumud Flotilla“ geht als die bisher größte zivile Initiative gegen die israelische Blockade in die Geschichte ein.
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Angesichts der seit Monaten andauernden schweren humanitären Krise und Hungersnot in Gaza sind Aktivisten aus der ganzen Welt aktiv geworden. Die „Global Sumud Flotilla“, die durch den Zusammenschluss der Freedom Flotilla, der Global Gaza Movement, des Sumud-Konvois und der malaysischen Sumud Nusantara-Initiativen entstanden ist, ist von verschiedenen spanischen Häfen aus in See gestochen.
20 SCHIFFE, 44 LÄNDER, HUNDERTE AKTIVISTEN
Die Flotte besteht aus etwa 20 Schiffen und transportiert Lebensmittel, Medikamente sowie lebensnotwendige Hilfsgüter. Über 300 Aktivisten aus 44 Ländern nehmen an dieser historischen Reise teil. Unter den Teilnehmern befinden sich auch die portugiesische Politikerin Mariana Mortagua und die weltbekannte schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg.
Die Organisatoren betonten, dass die Hilfe nicht nur eine humanitäre Initiative sei, sondern auch eine globale Protestbotschaft darstelle. In einer Erklärung hieß es: „Jedes Schiff ist ein Schrei der Hoffnung für Gaza. Diese Flotte zeigt der Welt, dass der Wille freier Völker gegen Ungerechtigkeit stärker ist als Völkermord.“
„DER WILLE DES VOLKES KANN NICHT BELAGERT WERDEN“
Der Vorsitzende des Komitees, Zaher Birawi, fasste das Ziel der Flotte mit folgenden Worten zusammen:
„Die Sumud-Flotte sendet eine klare Botschaft an die Welt: Der Wille des Volkes kann nicht belagert werden, die Stimme der Freiheit findet unweigerlich ihren Weg.“