Riesenkredit des Pentagons für das Unternehmen von Trumps Sohn

Ein Kredit in Höhe von 620 Millionen Dollar, den das Pentagon dem Unternehmen Vulcan Elements gewährt hat – einem Unternehmen für Seltene Erden, in das Donald Trump Jr., der Sohn von Donald Trump, investiert ist –, hat in der US-Politik für neuen Gesprächsstoff gesorgt.

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Die Bereitstellung eines riesigen Kredits in Höhe von 620 Millionen Dollar durch das US-Verteidigungsministerium an ein Bergbauunternehmen für Seltene Erden, an dem Donald Trump Jr. als Partner beteiligt ist, hat in Washington für großes Aufsehen gesorgt. Behauptungen, wonach bei der Entscheidungsfindung für diesen Kredit direkter Druck aus dem Weißen Haus ausgeübt wurde, haben die politischen Debatten weiter angeheizt.

In der Vergangenheit waren bereits Gespräche über die Übertragung der riesigen Vorkommen an Seltenen Erden, die in Eskişehir in der Türkei entdeckt wurden und auf 694 Millionen Tonnen geschätzt werden, an US-Unternehmen im Gespräch. Diese Reserven stehen sowohl auf der strategischen Bergbauagenda der USA als auch weltweit ganz oben.

Laut einer Quelle, die gegenüber der US-Presse sprach, verstärkte die Aussage: „Der Anruf kam aus dem Weißen Haus... Sie sagten, wir müssten dieses Geschäft abschließen“, die Zweifel an einer gezielten Einflussnahme der Regierung. Demokratische Kongressabgeordnete forderten daraufhin die Einleitung einer Untersuchung, um zu klären, ob die Familie des Präsidenten staatliche Mittel für ihre eigenen Interessen genutzt hat.

Während im US-Repräsentantenhaus ein Antrag vorbereitet wurde, um Trump Jr. zu einer Aussage zu diesem Thema zu bewegen, wurde berichtet, dass der republikanische Flügel diesen Prozess blockiert habe.