Rotes Kreuz errichtet Kommunikationszentren in türkischen Erdbebengebieten: Entscheidung im Amtsblatt veröffentlicht
Das zwischen der Türkei und Singapur unterzeichnete Abkommen wurde im Amtsblatt veröffentlicht. Dem Abkommen zufolge wird das Singapurische Rote Kreuz Kommunikationszentren in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten errichten.
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Das von Präsident Recep Tayyip Erdoğan gebilligte internationale Abkommen zwischen der Türkei und Singapur wurde im Amtsblatt veröffentlicht. Im Rahmen des Abkommens wird das Singapurische Rote Kreuz in den von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Regionen Kommunikationszentren einrichten.
Das am 19. Juni 2024 unterzeichnete 'Memorandum of Understanding zwischen dem Ministerium für Schatz und Finanzen der Republik Türkei und dem Singapurischen Roten Kreuz über die Finanzierung des Baus von Kommunikationszentren in der Erdbebenregion' wurde von Präsident Erdoğan genehmigt und im Amtsblatt publiziert.
Im Rahmen des Abkommens ist geplant, dass das Singapurische Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schatz und Finanzen sowie dem Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel Kommunikationszentren in den von der Katastrophe betroffenen Gebieten errichtet.
Im Rahmen der Kooperation, bei der das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel die finanziellen Angelegenheiten und den operativen Betrieb leiten wird, erfolgt der Bau der Zentren unter der Koordination der Katastrophenschutzbehörde (AFAD).