Warnung aus Russland vor Dating-Apps: Standortfreigabe deaktivieren

Das russische Innenministerium hat die Bewohner der Regionen Brjansk, Kursk und Belgorod dazu aufgerufen, keine Dating-Apps zu nutzen, um "feindliche Geheimdienstaktivitäten zu verhindern".

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Russland hat seine Bürger in den Grenzregionen davor gewarnt, Dating-Apps zu nutzen, um den Diebstahl sensibler Informationen zu verhindern. Das russische Innenministerium empfahl den Bewohnern der Regionen Brjansk, Kursk und Belgorod, keine unsicheren Kameras oder Dating-Apps zu verwenden.

Wie Interfax berichtet, wurde zudem betont, dass bei Links in Chatgruppen Vorsicht geboten sei, um "die Informationsbeschaffung durch den Feind zu verhindern". Es wurde hervorgehoben, dass auch Militär- und Polizeipersonal in diesen Regionen keine Online-Dating-Dienste nutzen und keine Videos von sensiblen Standorten aus ansehen sollte.

'KEINE STANDORTFREIGABE'

Wie BBC Türkçe berichtet, wurde davor gewarnt, dass die Ukraine "ungesicherte CCTV-Kameras übernehmen und so alles einsehen könne". Sicherheitskräfte wurden dazu aufgefordert, in sozialen Medien unter keinen Umständen ihren Standort preiszugeben.

In einem Artikel von Olga Fjodorowa in der Zeitung Moskowski Komsomolez wurde ebenfalls davor gewarnt, dass ukrainische Kräfte russische Kameras hacken könnten, um Informationen zu sammeln. Aus diesem Grund wurde darauf hingewiesen, dass Überwachungsgeräte und Dating-Apps nicht genutzt werden sollten, um Sicherheitslücken zu vermeiden.