Russland erhebt Vorwürfe gegen USA: Planen eine 'Farbrevolution' in Georgien

Der russische Auslandsgeheimdienst (SWR) hat behauptet, dass die USA vor den Parlamentswahlen in Georgien eine „Farbrevolution“ planen. In der Erklärung wurde behauptet, Washington werde junge Oppositionelle finanziell unterstützen, um Proteste unter dem Vorwand von Wahlfälschungen zu schüren.

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Der russische Auslandsgeheimdienst (SWR) hat behauptet, dass die USA bei den Parlamentswahlen in Georgien eine „Farbrevolution“ planen.

In der Erklärung des SWR wurde darauf hingewiesen, dass die Parlamentswahlen in Georgien am 26. Oktober stattfinden werden.

In der Erklärung, in der behauptet wird, dass „die USA mit der Situation in Georgien vor den Wahlen unzufrieden sind“, heißt es weiter:

'WASHINGTON BIETET JUNGEN OPPOSITIONELLEN FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG'

„Die Amerikaner planen, eine Farbrevolution in Georgien zu organisieren. Bei den geplanten Protesten soll behauptet werden, dass die Wahlen manipuliert wurden, um einen Regierungswechsel zu fordern. Die Sicherheitskräfte sollen dazu provoziert werden, die Proteste gewaltsam niederzuschlagen. Washington stellt den jungen Oppositionskräften, die die Proteste nach der Wahl anführen sollen, zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung.“

In der Erklärung wurde zudem darauf hingewiesen, dass die regierende Partei Georgischer Traum das Vertrauen der Bevölkerung bei den Wahlen gewinnen könnte, und es wurde hinzugefügt: „Aus diesem Grund wird versucht werden, einen Wahlsieg dieser Partei zu verhindern. Die USA werden ihren Druck auf Georgien vor den Wahlen erhöhen und gegen bestimmte Personen Sanktionen verhängen.“