Sandsturm wütet im Iran
Aufgrund eines Sandsturms im Iran wurden in den letzten 5 Tagen 1362 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert. Der Sturm beeinträchtigte das Leben von etwa einer Million Menschen in der Region.
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Im Iran, genauer gesagt in der südöstlichen Provinz Sistan und Belutschistan, hat ein seit fünf Tagen anhaltender Sandsturm zu einer schweren Gesundheitskrise geführt.
Wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, mussten aufgrund des Sturms, der besonders in den nördlichen Teilen der Provinz wütet, 1362 Personen in Krankenhäuser eingeliefert werden.
Der Sandsturm, der die Städte Zabul, Zahek, Hamun, Hirmen, Nimruz, Zahedan, Mirjaveh, Nosrat Abad, Khash, Saravan, Iranshahr und Mehristan betraf, beeinträchtigte das Leben von etwa einer Million Menschen in der Region. Diese extremen Wetterbedingungen zwangen Tausende Menschen mit Atemwegserkrankungen dazu, medizinische Hilfe in Krankenhäusern zu suchen.
In Sistan und Belutschistan, wo die Winde in dieser als "120-Tage-Stürme" bekannten Zeit an Intensität zunehmen, kommt es aufgrund der Wetterbedingungen häufig zu gesundheitlichen Problemen. Die Gesundheitsbehörden in der Region setzen ihre Bemühungen fort, um die Auswirkungen des Sturms abzumildern.