Scharfe Worte von Trump an Kuba: 'Am Boden zerstört'

US-Präsident Donald Trump nahm die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Kubas ins Visier und brachte die Möglichkeit eines militärischen Eingreifens zur Sprache. In Erklärungen vor seinem China-Besuch betonte Trump das Scheitern des Inselnachbarn Kuba und behauptete, das Land sei „am Boden zerstört“.

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US-Präsident Donald Trump hat mit einer neuen Erklärung über sein Social-Media-Konto seine negativen Botschaften gegenüber Kuba verschärft. Kuba, auf das die US-Regierung seit Monaten mit einer Wirtschaftsblockade Druck ausübt, rückte erneut in Trumps Fokus.

In seinem Beitrag schrieb Trump: „Kein Republikaner hat mir etwas über Kuba gesagt; dabei ist Kuba ein gescheitertes Land und bewegt sich nur in eine Richtung: nach unten! Kuba bittet um Hilfe, und wir werden reden!!!“ Der Präsident erwähnte zudem, dass er in den kommenden Tagen einen offiziellen Besuch in China abstatten werde, und fügte hinzu: „Übrigens, ich fliege nach China!“

Während Kuba aufgrund der von den Vereinigten Staaten verhängten Wirtschaftsbeschränkungen unter einem gravierenden Ölmangel leidet, wird berichtet, dass die Unterstützung der Bevölkerung für die sozialistische Regierung trotz der Schwierigkeiten im Land anhält. US-Medienberichten zufolge ist die Trump-Regierung mit dieser Situation in Lateinamerika unzufrieden und hält militärische Optionen offen, falls Kuba nicht von innen heraus zusammenbricht.

In einer früheren Einschätzung hatte Trump bereits mit den Worten „Wir schicken einen Flugzeugträger, und sie sagen: ‚Okay, danke, wir ergeben uns‘“ ein militärisches Eingreifen angedeutet.