Schock für Biden vor den US-Wahlen! Wird es die Wahl beeinflussen?

Aufgrund einer Uneinigkeit über den Wahlkalender zwischen der Führung der Demokratischen Partei und dem Democratic National Committee (DNC) wird der Name von US-Präsident Joe Biden bei den Vorwahlen in New Hampshire nicht auf den Stimmzetteln stehen.

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Während die Spannung vor den US-Präsidentschaftswahlen am 5. November steigt, sorgt ein Streit zwischen der Führung der Demokratischen Partei im Bundesstaat New Hampshire und dem Democratic National Committee (DNC) bezüglich der für den 23. Januar geplanten Vorwahlen für Aufsehen.  

BIDEN HAT ES ERKLÄRT 

Das DNC, das den landesweiten Wahlkalender der Demokraten organisiert, hatte geplant, den Termin für New Hampshire zu verschieben und ihn nach die Vorwahlen in South Carolina am 3. Februar zu legen. Dieser Plan stieß jedoch auf den Widerstand der Führung der Demokratischen Partei in New Hampshire, die sich auf staatliche Gesetze berief.

Infolgedessen wurde bekannt gegeben, dass die Vorwahlen im Bundesstaat wie ursprünglich geplant am 23. Januar stattfinden werden. Aufgrund der entstandenen Unklarheiten wurde jedoch mitgeteilt, dass der Name des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden nicht auf den Stimmzetteln für die morgige Vorwahl erscheinen wird. In einer Erklärung des Wahlkampfbüros von Biden wurde betont, dass Biden bei den Präsidentschaftswahlen ohnehin als Kandidat der Demokratischen Partei auf dem Stimmzettel stehen werde und die aktuelle Verwirrung den Wahlprozess nicht beeinträchtigen werde.

TRUMP IM AUFWIND

Der amtierende US-Präsident Joe Biden gilt seit dem Tag, an dem er seine erneute Kandidatur für das Präsidentenamt ankündigte, als gesetzter Kandidat der Demokratischen Partei.

Obwohl auch die Namen des Abgeordneten aus Minnesota, Dean Phillips, und der Autorin Marianne Williamson als demokratische Präsidentschaftsbewerber auf den Stimmzetteln stehen, gilt Bidens Nominierung als sicher.

Unterdessen hat sich die Position des republikanischen Kandidaten Donald Trump gestärkt, nachdem der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, seinen Rückzug aus dem Rennen und seine Unterstützung für Trump erklärt hat. Es wird spekuliert, dass Trump seinen Rivalen Biden bei den Wahlen am 5. November stark unter Druck setzen könnte.