Schock-Sanktion Deutschlands gegen Israel: Waffenexporte ausgesetzt

Nachdem Israel seinen Plan zur Besetzung des Gazastreifens genehmigt hat, hat Deutschland die Waffenexporte nach Israel gestoppt. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte, dass die Entscheidung auf der tiefen Besorgnis über das Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen beruhe.

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Deutschland hat nach der Genehmigung des israelischen Plans zur Besetzung des Gazastreifens einen bedeutenden Schritt unternommen und die Ausfuhr von militärischer Ausrüstung nach Israel gestoppt. Wie der deutsche Sender ZDF berichtet, erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz, dass die Regierung den Export von militärischem Material und Waffen, die im Gazastreifen eingesetzt werden könnten, bis auf Weiteres ausgesetzt habe.

WARNUNG AN ISRAEL: ANNEXION DES WESTJORDANLANDES MUSS GESTOPPT WERDEN

In der Erklärung der Bundesregierung heißt es: „Darüber hinaus fordert die Bundesregierung die israelische Regierung dringend auf, keine Schritte zur Annexion des Westjordanlandes zu unternehmen.“ Deutschland vertritt eine klare Haltung gegen die israelischen Annexionsbestrebungen im Westjordanland und betont, dass diese Schritte gegen das Völkerrecht verstoßen.

LAGE DER ZIVILBEVÖLKERUNG IST BESORGNISERREGEND

Bundeskanzler Friedrich Merz wies in seiner Erklärung auf die Verschärfung der humanitären Krise im Gazastreifen hin und sagte: „Die Bundesregierung ist weiterhin zutiefst besorgt über das anhaltende Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen.“