Schockierende Aktion einer russischen Schachspielerin: Sie goss Quecksilber aus und vergiftete ihre Gegnerin

Die russische Schachspielerin Amina Abakarova wurde vorläufig gesperrt, nachdem ihr vorgeworfen wurde, ihre Gegnerin durch das Ausgießen von Quecksilber auf dem Spielbrett vergiftet zu haben

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Der russischen Schachspielerin Amina Abakarova wird vorgeworfen, ihre Gegnerin Umayganat Osmanova vor Beginn eines Turniers mit Quecksilber vergiftet zu haben.

Der Russische Schachverband teilte mit, dass eine Untersuchung gegen Abakarova eingeleitet wurde und die Spielerin vorläufig von nationalen Wettbewerben ausgeschlossen wurde. Der Verband fügte hinzu, dass Abakarova nach Abschluss des laufenden Gerichtsverfahrens mit einer lebenslangen Sperre belegt werden könnte.

Berichten lokaler Medien zufolge erkrankte Abakarovas Gegnerin Osmanova kurz nach Beginn des Turniers und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Bei der Überprüfung der Videoaufzeichnungen stellten die Behörden fest, dass Abakarova Quecksilber auf das Spielbrett gegossen hatte, um ihre Gegnerin zu vergiften.

Aus "persönlicher Feindseligkeit" vergiftet

Abakarova bezeichnete ihre Tat als eine "spontane Entscheidung aufgrund persönlicher Feindseligkeit" und behauptete, sie habe nichts mit dem Schachturnier zu tun gehabt. In dem Verfahren wegen Körperverletzung wird eine Haftstrafe für Abakarova gefordert.

Quecksilber, das bereits in sehr geringen Mengen wirksam sein kann, ist als Nervengift bekannt. Es kann das zentrale Nervensystem und die Nieren direkt schädigen und zu einer Beeinträchtigung der Gehirnfunktionen führen.