Schwarzmeer-Gespräche zwischen den USA und Russland beginnen: Treffen in Saudi-Arabien

Wie verlautete, werden US-amerikanische und russische Beamte, die eine Reihe von Gesprächen zur Erreichung eines Waffenstillstands in der Ukraine führen, heute in Saudi-Arabien zusammenkommen. Das Weiße Haus gab bekannt, dass die Delegationen darüber verhandeln werden, die Beendigung der Konflikte im Schwarzen Meer in das bestehende 30-tägige vorläufige Waffenstillstandsabkommen für die zivile Infrastruktur der Ukraine aufzunehmen.

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Die auf Initiative von US-Präsident Donald Trump eingeleiteten diplomatischen Kontakte dauern an. Trump hat in den letzten Wochen Gespräche mit den Führern Russlands und der Ukraine geführt. Es wurde berichtet, dass die amerikanischen und russischen Delegationen bei einem Treffen in Saudi-Arabien zusammenkommen werden. Bei den Gesprächen soll die Beendigung der Konflikte im Schwarzen Meer sowie die Erreichung eines Waffenstillstands in der Ukraine erörtert werden.

Nachdem die US-Delegation gestern (23. März) Kontakt mit ukrainischen Vertretern aufgenommen hatte, wurde erklärt, dass sie heute ein Treffen mit russischen Vertretern abhalten werde. In einer Erklärung des Weißen Hauses wurde betont, dass die Beendigung der Konflikte im Schwarzen Meer eines der Hauptthemen des Treffens sein werde. Der Erklärung zufolge ist das Ziel, das Schwarze Meer für den Handelsschiffsverkehr der Anrainerstaaten zu öffnen.

US-amerikanische und russische Beamte haben Gespräche zur Erreichung eines Waffenstillstands in der Ukraine geführt. US-Außenminister Marco Rubio und der russische Außenminister Sergei Lawrow, die bereits zuvor in Saudi-Arabien zusammengekommen waren, unterstrichen, dass beide Seiten einen dauerhaften Frieden in der Ukraine anstreben.

Wie NBC News berichtet, erklärte Trumps nationaler Sicherheitsberater Mike Waltz, dass bei dem Treffen neben einem Waffenstillstand im Schwarzen Meer auch die Kontrolllinie zwischen der Ukraine und Russland erörtert werde. In diesem Zusammenhang, so Waltz, würden Verifizierungsmechanismen, Friedenssicherungsaktivitäten und die Wahrung der Linie entlang der aktuellen Grenzen diskutiert. Waltz fügte hinzu, dass auch vertrauensbildende Maßnahmen, wie die Rückführung ukrainischer Kinder, die laut Angaben von Russland entführt wurden, auf der Tagesordnung stünden.

Eine mit den Gesprächen vertraute Quelle teilte mit, dass die US-Delegation von Andrew Peek vom Nationalen Sicherheitsrat des Weißen Hauses und Michael Anton vom US-Außenministerium geleitet wird.