Sechs weitere Länder erkennen Palästina an

Frankreich, Belgien, Luxemburg, Monaco, Malta und Andorra haben sich den Ländern angeschlossen, die den Staat Palästina anerkennen.

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Frankreich, Monaco, Malta, Belgien, Luxemburg und Andorra haben offiziell die Anerkennung Palästinas erklärt. Damit ist die Zahl der Länder, die in den letzten zwei Tagen eine entsprechende Entscheidung bekannt gegeben haben, auf 10 gestiegen.

Die Staats- und Regierungschefs, die vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) sprachen, teilten der Welt ihre "Palästina-Entscheidung" mit.

Der französische Präsident Emmanuel Macron äußerte sich vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN).

Macron erklärte, man könne nicht länger auf die Anerkennung des Staates Palästina warten, und fügte hinzu, dass die Geschehnisse im Gazastreifen in keiner Weise zu rechtfertigen seien.

Der französische Präsident Macron betonte, dass alles für eine Zwei-Staaten-Lösung getan werden müsse.

Mit den Worten: "In Treue zu Frankreichs historischer Verbundenheit mit dem Nahen Osten erkläre ich heute, dass Frankreich den Staat Palästina anerkennt", bewertete Macron diese Anerkennung als einen Schritt, der "die legitimen Rechte des palästinensischen Volkes anerkennt, ohne die Rechte Israels zu schmälern", und der auch der Sicherheit Israels diene.