Selenskyj zu laufenden Gesprächen: 'Russland darf nicht belohnt werden'

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich auf seinem Social-Media-Kanal zu dem Angriff russischer Streitkräfte auf die ukrainische Stadt Charkiw.

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Selenskyj bezeichnete die Angriffe Russlands auf die Ukraine als „prätentiös“ und „zynisch“ und erklärte: „Russland darf für seine Beteiligung an diesem Krieg nicht belohnt werden. Der Krieg muss beendet werden, und Moskau ist diejenige Seite, die das Wort ‚Stopp‘ hören muss.“

Mit Blick auf das heute in der US-Hauptstadt Washington stattfindende Treffen sagte Selenskyj in seinem Beitrag: „Momentan greifen die Russen Charkiw, Saporischschja, die Region Sumy und Odessa an und zerstören Wohngebäude sowie unsere zivile Infrastruktur.“

„JEDER WÜNSCHT SICH EINEN EHRENHAFTEN FRIEDEN UND SICHERHEIT“

Selenskyj merkte an, dass neben der Ukraine auch die Staats- und Regierungschefs aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Finnland, der Europäischen Union (EU) sowie der NATO an dem Gespräch teilnehmen werden, und betonte, dass jeder einen „ehrenhaften Frieden“ und „Sicherheit“ wolle. Selenskyj erklärte, dass Russland „absichtlich“ Zivilisten ins Visier nehme, und sprach den Familien und Angehörigen der Verstorbenen sein Beileid aus.