Selenskyjs Weihnachtswunsch ist Putins Tod: Botschaft ohne Namen zu nennen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in seiner Weihnachtsansprache an die Nation am 24. Dezember die Gefühle seines Volkes in dieser schwierigen Zeit des Krieges zum Ausdruck gebracht und dabei indirekt den Wunsch geäußert, dass der russische Präsident Wladimir Putin sterben möge, ohne dessen Namen explizit zu nennen.
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Selenskyj betonte die Einheit und Entschlossenheit der ukrainischen Nation trotz des von Russland verursachtenLeids.Er hob hervor, dass das Volk trotz der schwierigen Umstände zusammensteht.
„Heutehaben wir alle einen gemeinsamen Traum. Jeder von uns kann sich innerlich wünschen, dass er stirbt“,sagteSelenskyj und fügte hinzu,seine Worte f ortsetzte er wie folgt: „Aber wenn wir uns an Gott wenden, dann natürlich mit einem größeren Wunsch Wir wünschen uns etwas. Für die Ukraine wünschen wir uns den Frieden. Dafür kämpfen wir und dafür beten wir. Und wir sind es wert."
Selenskyj nannte in diesem Satz Putins Namen nicht direkt, spielte aber darauf an. Im weiteren Verlauf der Rede betonte er die Einheit und den gegenseitigen Gvertrauensvolle Gefühlekonzentrierte sich darauf und betonte, dass die Bevölkerung trotz der durch den Krieg verursachten Schwierigkeiten zusammenhält.
Am selben Tag teilte das russische Verteidigungsministerium mit, dass strategische Tu-95MS-Bomberflugzeugeüber der Barents- und der Norwegischen See über internationalemüber den Gewässern fliege und bei einigenVorfällen auf fremdeKampfflugzeugegestoßensei,teilte er mit.