Sicherheitsüberprüfung nach Flugzeugabsturz in Indien durchgeführt
Nach dem Flugzeugabsturz in Ahmedabad, Indien, bei dem 271 Menschen ums Leben kamen, wurden 33 Flugzeuge von Air India unter die Lupe genommen. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt gab bekannt, dass bei den Untersuchungen keine schwerwiegenden Sicherheitsmängel festgestellt wurden.
12punto
Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat nach dem Flugzeugabsturz am 12. Juni in der Stadt Ahmedabad im Bundesstaat Gujarat, bei dem 271 Menschen ums Leben kamen, eine umfassende Sicherheitsüberprüfung der Air-India-Flotte eingeleitet.
Der Erklärung zufolge wurden insgesamt 24 von 33 Flugzeugen, darunter auch das in den Unfall verwickelte Modell Boeing 787-8 Dreamliner, detaillierten Sicherheitskontrollen unterzogen.
BETONUNG DER „EINHALTUNG VON SICHERHEITSSTANDARDS“
Die DGCA teilte die Ergebnisse der Inspektionen der Öffentlichkeit mit und erklärte, dass die Flugzeuge und Wartungssysteme von Air India gemäß den geltenden nationalen und internationalen Standards für die Flugsicherheit betrieben werden. In der Erklärung wurde betont, dass keine kritischen Verstöße festgestellt wurden.
KRITISCHE GESPRÄCHE MIT FÜHRUNGSKRÄFTEN GEFÜHRT
Beamte der DGCA trafen sich nach dem Unfall mit Führungskräften von Air India und der Tochtergesellschaft Air India Express. Bei diesen Treffen wurden die operativen Prozesse detailliert überprüft. Die Fluggesellschaften wurden angewiesen, den Wartungsverfahren für Flugzeuge mehr Aufmerksamkeit zu schenken, die abteilungsübergreifende Koordination zu verbessern und die Lieferketten für Ersatzteile zu stärken.
271 MENSCHEN KAMEN UMS LEBEN
Bei dem Absturz des Passagierflugzeugs während des Landeanflugs auf den Flughafen Ahmedabad am 12. Juni waren 271 Menschen ums Leben gekommen. Nach der Katastrophe wurde bekannt gegeben, dass lediglich eine Person lebend gerettet werden konnte.