Sind bewaffnete kurdische Gruppen in den Iran eingedrungen? KRG reagiert auf brisante Behauptungen
Während die Angriffe der USA und Israels auf den Iran andauern, wurde behauptet, Washington könne einige kurdische Gruppen bewaffnen, um einen Aufstand gegen das Regime im Iran anzuzetteln. Während in der Nacht behauptet wurde, irakische Kurden hätten die Grenze überschritten und eine Bodenoffensive gegen den Iran gestartet, wies die Regionalregierung Kurdistan (KRG) diese Vorwürfe zurück.
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Während die Angriffe der USA und Israels auf den Iran andauern, kamen Behauptungen auf, wonach die USA einige kurdische Gruppen bewaffnen könnten, um einen Aufstand gegen das Regime im Iran zu initiieren.
Aziz Ahmed, ein Beamter des Büros des Premierministers der Regionalregierung Kurdistan (KRG), erklärte, dass die Berichte, wonach irakische Kurden die iranische Grenze überschritten und eine Bodenoffensive gestartet hätten, nicht der Wahrheit entsprechen.
"KEIN EINZIGER IRAKISCHER KURDE HAT DIE GRENZE ÜBERQUERT"
Ahmed, stellvertretender Leiter des Büros des Premierministers, erklärte in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X: „Nicht ein einziger irakischer Kurde hat die Grenze überquert. Diese Berichte sind völlig haltlos.“
Unterdessen berichtete BBC Monitoring, dass der irakische Nationale Sicherheitsberater Qasim al-Araji ein Telefonat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi geführt habe.
Während des Gesprächs wurden die jüngsten Entwicklungen in der Region erörtert, wobei al-Araji betonte, dass man gegen eine Eskalation der militärischen Spannungen und eine Ausweitung des Konflikts sei. Al-Araji rief zudem dazu auf, die Sicherheit und Stabilität der Region zu wahren.