Spanien ordnet dreitägige Staatstrauer an
Nach dem Tod von Papst Franziskus hat Spanien eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen und die Flaggen auf Halbmast gesetzt.
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Spanien hat nach dem Tod von Papst Franziskus, einer bedeutenden Figur der katholischen Welt, im Alter von 88 Jahren eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. Der stellvertretende Ministerpräsident Felix Bolanos drückte in einer Erklärung nach diesem traurigen Ereignis sein tiefes Bedauern über den Tod des Papstes aus. Bolanos äußerte: 'Wir sind traurig über den Tod eines großen Papstes und eines guten Menschen.'
Im ganzen Land wurden die Flaggen auf Halbmast gesetzt und schwarze Schleifen angebracht. Bolanos betonte, dass Papst Franziskus für seine humanistische, solidarische und reformorientierte Persönlichkeit in Erinnerung bleiben werde und sein Kampf gegen Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten nicht vergessen werde.
Auch der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez betonte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Kanal, dass das Engagement des Papstes für Frieden, soziale Gerechtigkeit und die schwächsten Teile der Gesellschaft ein tiefgreifendes Erbe hinterlasse. Sanchez sagte: 'Ich bin traurig über den Tod von Papst Franziskus.'
Aufgrund des Ablebens des Papstes übermittelten auch alle Minister der Regierung, die Vorsitzenden der politischen Parteien im Parlament sowie die Präsidenten der autonomen Regionalregierungen ihre Beileidsbekundungen.