Spannungen zwischen Trump und Musk nehmen zu
Donald Trump hat mit seiner Kritik an einem Vorschlag von Elon Musk für die NASA eine neue Debatte entfacht.
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Die Spannungen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem milliardenschweren Geschäftsmann Elon Musk sind durch eine neue Behauptung erneut aufgeflammt. Trump behauptete, dass Musk einen engen Freund an die Spitze der NASA bringen wolle.
'WAHRSCHEINLICH IST ELON AUCH SO'
In einer Erklärung auf der Plattform Truth Social äußerte Trump, er habe erfahren, dass die von Musk vorgeschlagene Person in der Vergangenheit an die Demokratische Partei gespendet habe, was ihn überrascht habe. Trump kritisierte dies mit den Worten: "Wahrscheinlich ist Elon auch so".
Es wird angenommen, dass es sich bei der von Musk vorgeschlagenen Person um den Geschäftsmann Jared Isaacman handelt, der enge Beziehungen zu SpaceX unterhält und an privaten Raumflügen teilgenommen hat. Isaacman war von Trump als NASA-Administrator nominiert worden, doch diese Nominierung wurde später zurückgezogen.
Der Streit zwischen Trump und Musk hat sich insbesondere durch Musks Kritik am Entwurf des Bundeshaushalts und die Diskussionen über die milliardenschweren Verträge von SpaceX mit der NASA weiter verschärft. Die NASA ist in einer Position der Abhängigkeit von dem Unternehmen, insbesondere bei wichtigen Missionen wie dem Transport von Astronauten und Material mit der Dragon-Kapsel von SpaceX.