Spektakuläre Behauptung über Asma al-Assad: Geheimes Treffen im Hotel
Nach den Entwicklungen in Syrien war Baschar al-Assad gemeinsam mit seiner Frau nach Russland geflohen. Während die ganze Welt die jüngsten Ereignisse aufmerksam verfolgt, waren Gerüchte aufgekommen, dass Asma al-Assad, die zuvor wegen Brustkrebs behandelt wurde und zuletzt gegen ein Lymphom kämpfte, sich von Baschar al-Assad scheiden lassen wolle. Der Kreml hatte diese Behauptungen dementiert. Nun wurde eine neue, spektakuläre Behauptung über Asma al-Assad aufgestellt.
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Asma al-Assad, die in London geborene Frau, die einst als das moderne Gesicht Syriens präsentiert wurde, erschüttert die Agenda neben gesundheitlichen Problemen und Scheidungsgerüchten nun mit einem ganz anderen Thema.
Das im Vereinigten Königreich ansässige Portal UK Declassified hat schwerwiegende Vorwürfe erhoben, wonach Asma al-Assad Verbindungen zum britischen Geheimdienst unterhalte.
In veröffentlichten streng geheimen Dokumenten wird angegeben, dass Asma al-Assad im Jahr 1994 an Spionageabwehraktivitäten in Großbritannien teilgenommen und Gespräche mit MI5-Beamten geführt habe.
TREFFEN IM HOTEL ABGEHALTEN
Die veröffentlichten Dokumente liefern brisante Informationen über die Verbindungen von Asma al-Assad zum britischen Geheimdienst. In den Unterlagen wird dargelegt, dass Asma al-Assad ein privates Treffen mit Eliza Manningham-Buller, einer hochrangigen Beamtin des damaligen britischen Geheimdienstes MI5, im Chesterfield Mayfair Hotel abgehalten habe.
Es wird betont, dass auch der syrische Machthaber Baschar al-Assad an dem Treffen teilnahm. Zudem geht aus den Dokumenten hervor, dass Asma al-Assad 1994 an einem privaten Treffen im Haus ihres Vaters, Dr. Fawaz Al-Akhras, in Acton teilgenommen habe.
Bei diesem Treffen sollen sowohl militärische als auch zivile britische Beamte anwesend gewesen sein, wobei die syrisch-israelischen Beziehungen und regionale Friedensgespräche erörtert wurden.
Eine weitere wichtige Information in den Dokumenten betrifft die Überwachung von Baschar al-Assad während seiner Studienzeit in Großbritannien. Britische und syrische Geheimdienste hätten beobachtet, dass sich Assad neben seinem akademischen Studium auch politischen Themen zuwandte, und seine zukünftige politische Haltung bewertet. Berichten zufolge wurden Assads politische Orientierungen sorgfältig geprüft.
POLITIK ANALYSIERT
Obwohl die Treffen vordergründig einen sozialen Charakter hatten, gibt es Behauptungen, dass sie in Wirklichkeit eine politische Struktur aufwiesen. Die Informationen in den aufgetauchten Dokumenten stützen die Annahme, dass Baschar al-Assads Ansichten zu den syrisch-israelischen Beziehungen und zur Regionalpolitik genauestens untersucht wurden. Die Dokumente, die angeblich dem syrischen Geheimdienst gehören, tragen die Unterschrift des damaligen Leiters der Geheimdienstabteilung, Generalmajor Ali Issa Duba.