Sprecher des iranischen Außenministeriums Baghaei widerspricht Trump

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, hat die Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump über angebliche Gespräche mit dem Iran zurückgewiesen und betont, dass es keine Änderung an der Haltung des Iran zur Straße von Hormus sowie zu den Bedingungen für eine Beendigung des Krieges gebe.

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Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, hat auf die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump reagiert, wonach Gespräche mit dem Iran stattgefunden hätten.

Baghaei erklärte, dass in den letzten Tagen über einige Länder Nachrichten der USA bezüglich eines Verhandlungsangebots zur Beendigung des Krieges übermittelt worden seien, und fügte hinzu: "Auf diese Nachrichten wurde im Einklang mit den Grundprinzipien des Landes in angemessener Weise reagiert."

"Harte Reaktion auf Angriffe auf Infrastruktur"

Bezüglich der iranischen Antwort sagte Baghaei: "In diesen Antworten wurden die notwendigen Warnungen ausgesprochen, dass jeder Angriff auf die lebenswichtige Infrastruktur des Iran schwerwiegende Folgen haben werde. Zudem wurde betont, dass jeder Versuch gegen die Energieinfrastruktur des Iran von den iranischen Streitkräften entschlossen, schnell und effektiv beantwortet werde."

"Keine Gespräche mit den USA geführt"

Baghaei bekräftigte zudem, dass während des seit 24 Tagen andauernden Krieges keinerlei Gespräche oder Verhandlungen mit den USA stattgefunden hätten, und stellte fest, dass sich die Haltung des Iran zur Straße von Hormus und zu den Bedingungen für eine Beendigung des Krieges nicht geändert habe.