Stellungnahme aus Großbritannien zum Angriff
Der britische Premierminister Rishi Sunak äußerte sich besorgt über die Spannungen im Nahen Osten nach dem Drohnenangriff auf einen US-Militärstützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze und forderte den Iran auf, die Spannungen in der Region abzubauen.
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Während eines Besuchs im Nordosten Englands äußerte sich Sunak zu dem Drohnenangriff auf den US-Militärstützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze. Premierminister Sunak erklärte: "Wir sind besorgt und fordern den Iran auf, weiterhin zur Deeskalation der Spannungen in der Region beizutragen." Sunak betonte, dass sie die Ereignisse der letzten Tage entschieden verurteilten, und drückte sein Mitgefühl für die Betroffenen, die Verstorbenen, deren Familien sowie die Verletzten aus.
Der britische Premierminister fügte hinzu: "Wir stehen entschlossen an der Seite unserer Verbündeten, um Stabilität und Frieden in die Region zu bringen, und werden weiterhin daran arbeiten."
WAS WAR PASSIERT?
US-Präsident Joe Biden hatte gestern bekannt gegeben, dass bei einem Angriff mit einer Einweg-Drohne auf einen US-Militärstützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze drei US-Soldaten getötet wurden. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) meldete zudem, dass 34 Personen bei dem Angriff verletzt wurden.
Die jordanische Regierung erklärte hingegen, dass der Angriff auf die US-Streitkräfte nicht auf jordanischem Boden, sondern auf dem Stützpunkt al-Tanf auf syrischem Territorium stattgefunden habe.
Die Gruppe "Islamischer Widerstand im Irak", der vom Iran unterstützte schiitische Milizen angehören, hatte behauptet, den Drohnenangriff auf den US-Militärstützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze, bei dem drei US-Soldaten ums Leben kamen, verübt zu haben.