Stellungnahme der USA zum F-16-Verkauf an die Türkei

In einer Erklärung des US-Außenministeriums heißt es: „Wir unterstützen die Modernisierung der türkischen F-16-Flotte, doch der Kongress spielt eine Schlüsselrolle in diesem Prozess.“

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Das US-Außenministerium hat eine Erklärung zum Prozess des F-16-Verkaufs an die Türkei abgegeben.

„DER KONGRESS SPIELT EINE SCHLÜSSELROLLE IM PROZESS“

In der Mitteilung des Ministeriums heißt es: „Wir begrüßen die Zustimmung des türkischen Parlaments zum NATO-Beitritt Schwedens. Der Prozess ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Wir warten darauf, dass Ungarn entsprechende Schritte unternimmt. Die Biden-Regierung unterstützt die Modernisierung der türkischen F-16-Flotte. Der Kongress spielt jedoch eine Schlüsselrolle in diesem Prozess.“

Der Washington-Korrespondent von CNN Türk, Yunus Paksoy, berichtete über die Entwicklungen mit folgenden Worten:

Sie müssen einen 15-tägigen Prozess einleiten. Einen Zeitplan hierfür haben sie nicht genannt. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses erklärte uns: ‚Präsident Biden hat schon lange zum Ausdruck gebracht, dass er den F-16-Verkauf unterstützt; der Verkauf von F-16-Kampfjets an die Türkei liegt auch im Interesse der USA.‘

In den USA wird bei solchen Themen ein einheitliches Narrativ festgelegt und an alle Institutionen übermittelt, wie etwa an den Kongress, das Weiße Haus und das Pentagon. Das Pentagon wandte sich jedoch noch vor allen anderen an mich und erklärte: ‚Wir arbeiten an einer Lösung, die im Interesse aller Parteien liegt; die Türkei ist ein Schlüsselstaat innerhalb der NATO.‘ In den Aussagen gibt es von gestern auf heute keinen Unterschied.