Stellungnahme des Weißen Hauses zu den Gesprächen mit dem Iran

Das Weiße Haus teilte mit, dass die im Oman geführten Gespräche mit dem Iran "sehr positiv und konstruktiv" verlaufen seien.

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Das Weiße Haus hat eine schriftliche Erklärung zu den US-iranischen Gesprächen abgegeben.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass der Nahost-Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, heute unter der Schirmherrschaft des omanischen Außenministers Badr bin Hamad Al-Busaidi Gespräche mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi geführt hat. 

Mit der Aussage "Die Gespräche verliefen sehr positiv und konstruktiv" wurde in der Erklärung mitgeteilt, dass Witkoff an Araghchi die Anweisung von Präsident Trump weitergegeben habe, "die Probleme zwischen den beiden Ländern durch Dialog und Diplomatie" zu lösen.

In der Erklärung wurde betont, dass die Probleme zwischen den beiden Ländern komplex seien und Witkoff darauf hingewiesen habe, dass eine direkte Kommunikation ein Schritt sei, der für beide Seiten vorteilhafte Ergebnisse bringen werde.

In der Erklärung wurde zudem festgehalten, dass die Parteien am 19. April erneut zusammenkommen werden.