Stellungnahme von Tom Barrack nach seiner neuen Ernennung
Der US-Botschafter in der Türkei und Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, hat sich über soziale Medien zu seiner neuen Aufgabe als Sondergesandter für den Irak geäußert.
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Tom Barrack, der als Botschafter der Vereinigten Staaten in Ankara tätig ist und zugleich das Amt des Sondergesandten für Syrien innehat, äußerte sich erfreut über seine Ernennung zum Sondergesandten für den Irak. In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto erklärte Barrack, dass ihm diese wichtige Aufgabe von US-Präsident Donald Trump übertragen wurde.
Barrack betonte den Einfluss der direkten Kontakte, die Präsident Trump im Nahen Osten geknüpft hat, und erklärte: „Es ist mir eine Ehre, unter seiner mutigen Führung den Titel des Sondergesandten anzunehmen. Ich fühle mich geehrt, Donald Trump zu dienen, der erreicht hat, was keinem seiner Vorgänger im Nahen Osten gelungen ist.“
Botschafter Barrack unterstrich zudem, dass der außenpolitische Ansatz von US-Außenminister Marco Rubio eine bedeutende Veränderung in den amerikanischen Außenbeziehungen bewirkt habe. Barrack führte aus, dass das vorherrschende Modell des Kräftegleichgewichts die positivsten Ergebnisse liefern werde, wenn die Verbündeten in der Region mehr Verantwortung übernehmen und gemeinsam handeln würden. „Dies muss in einem Rahmen geschehen, der die Interessen der USA, die regionale Stabilität und die grundlegenden strategischen Ziele schützt“, so Barrack.