Stellungnahme zu Behauptungen über 'Krankenhauseinlieferung von Trump'
Nachdem Gerüchte über eine Krankenhauseinlieferung des US-Präsidenten Donald Trump aufgekommen waren, gab das Weiße Haus eine Erklärung ab.
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Die in den sozialen Medien verbreiteten Behauptungen, US-Präsident Donald Trump sei ins Krankenhaus eingeliefert worden, wurden vom Weißen Haus entschieden zurückgewiesen. Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, erklärte, dass Trump während des gesamten Osterwochenendes im Oval Office gearbeitet habe.
Während die in den sozialen Medien aufgekommenen Gerüchte über den Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump in der Öffentlichkeit für Aufsehen sorgten, reagierte das Weiße Haus mit einer offiziellen Stellungnahme auf die Vorwürfe. Kommunikationsdirektor Steven Cheung erklärte, dass die Behauptungen nicht der Wahrheit entsprächen und Trump weiterhin seine Amtsgeschäfte wahrnehme. In US-Medien und auf Social-Media-Plattformen waren verschiedene Gerüchte kursiert, wonach Präsident Trump in das National Military Medical Center in Washington eingeliefert worden sei. Insbesondere die Tatsache, dass Trump in den letzten Tagen nicht in der Öffentlichkeit zu sehen war, führte dazu, dass sich diese Behauptungen schnell verbreiteten.
Klare Dementi aus dem Weißen Haus
Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, wies die entsprechenden Behauptungen über seinen Social-Media-Account zurück. Cheung erklärte: "Es gab noch nie einen Präsidenten, der härter für das amerikanische Volk gearbeitet hat als Präsident Trump. Er arbeitet das gesamte Osterwochenende über ununterbrochen im Weißen Haus und im Oval Office. Gott segne ihn." Die Erklärung von Cheung wurde auch über den offiziellen X-Account des Weißen Hauses geteilt, womit die Gerüchte auch auf institutioneller Ebene entkräftet wurden.
Änderungen in Trumps Zeitplan sorgten für Aufmerksamkeit
Dass US-Präsident Trump in den letzten Tagen nicht öffentlich in Erscheinung trat und Änderungen an seinem Zeitplan vornahm, erregte Aufmerksamkeit. Zuletzt war Trump am Mittwochabend in einer Ansprache an die Nation zu sehen. Da er danach nicht mehr öffentlich auftrat, war geplant, dass er das Wochenende in Washington verbringt, anstatt wie üblich in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida. Dass das Weiße Haus seinen Zeitplan am Samstagmorgen vorzeitig beendete, wurde dahingehend interpretiert, dass Trump an diesem Tag an keinerlei Veranstaltungen teilnehmen würde.