Südafrikanischer Friedenssoldat erschießt Kameraden und begeht Suizid

Ein südafrikanischer Friedenssoldat, der in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) stationiert war, hat seinen Kameraden erschossen und anschließend Suizid begangen.

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Die südafrikanischen Nationalen Verteidigungskräfte (SANDF) teilten in einer Erklärung mit, dass einer der südafrikanischen Friedenssoldaten, die in der DRK stationiert sind, einen anderen südafrikanischen Soldaten erschossen und danach Suizid begangen habe.

In der Erklärung wurde zudem mitgeteilt, dass eine Untersuchungskommission gemeinsam mit der Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen (UN) in der DRK (MONUSCO) zu dem Vorfall, bei dem zwei Soldaten ums Leben kamen, einberufen wurde.

In der DRK waren erst im vergangenen Monat zwei südafrikanische Soldaten bei einem Mörserangriff ums Leben gekommen.