Supermärkte führen Mengenbegrenzung auf 'ein Produkt pro Person' ein

Supermärkte in Simbabwe haben aufgrund von Panikkäufen durch Verbraucher eine Mengenbegrenzung auf "ein Produkt pro Person" eingeführt. Die hohe Inflation und die schwankende Währung im Land führen zu Engpässen beim Einkauf, während Einzelhändler wie "Pick n Pay" und "OK Supermarket" erklärten, dass ein Verkauf zum offiziellen Wechselkurs das Risiko der Insolvenz berge.

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 Einige Supermärkte im Einzelhandel in Simbabwe haben für ihre Produkte eine Mengenbegrenzung auf "ein Produkt pro Person" eingeführt.

Berichten der nationalen Presse zufolge haben Verbraucher aufgrund der Währungsschwankungen im Land begonnen, in Panik Vorräte anzulegen.

Einzelhändler im Land wie "Pick n Pay" und "OK Supermarket" teilten mit, dass sie bei einem weiteren Zwang zum Verkauf zum hohen offiziellen Wechselkurs in die Insolvenz geraten würden.

Um Panikkäufe zu verhindern, haben die Supermärkte Limits für Produkte wie Milch und ähnliche Waren eingeführt, die nur noch in einer Menge von einem Stück pro Person verkauft werden.

Der offizielle Wert der nationalen Währung Simbabwes, ZiG, war in der vergangenen Woche um 43 Prozent abgewertet worden.

Die Financial Intelligence Unit (FIU) der Zentralbank von Simbabwe macht illegale Devisenhändler für die Schwankungen des Wechselkurses verantwortlich.