Tausende Menschen in Malibu evakuiert: Häuser von Beyoncé und Lady Gaga in Gefahr
Das am 9. Dezember ausgebrochene und weiterhin andauernde „Franklin Fire“ in Malibu, Kalifornien, hat bereits eine Fläche von 4.037 Acres zerstört. In dem Evakuierungsgebiet, in dem sich auch die Häuser zahlreicher Prominenter befinden, mussten 6.300 Menschen ihre Wohnungen verlassen.
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Der Waldbrand, der am Montag, dem 9. Dezember, in der Stadt Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien ausbrach, hält weiter an. Bei dem „Franklin Fire“, gegen das rund 2.000 Feuerwehrleute im Einsatz sind, wurden bisher 4.037 Acres Land vernichtet und 9 Gebäude zerstört. Aufgrund der Flammen mussten 6.300 Menschen ihre Häuser verlassen; Schulen und Arbeitsplätze wurden geschlossen.
Dusty Martin vom kalifornischen Ministerium für Forstwirtschaft und Brandschutz (CAL FIRE) erklärte, dass das steile und unwegsame Gelände nordwestlich von Los Angeles die Feuerwehrleute daran hindere, den Großteil des Brandes zu bekämpfen, und dass es noch einige Tage dauern werde, bis das Feuer unter Kontrolle sei. Jennifer Seetoo vom Los Angeles County Sheriff's Department gab bekannt, dass etwa 22.000 Menschen von dem Brand betroffen seien.
Malibu, das etwa 50 Kilometer nordwestlich von Los Angeles in den Hügeln über dem Pazifischen Ozean liegt, ist die Heimat vieler Prominenter. Zu den Evakuierten gehört auch der Schauspieler Dick Van Dyke, der morgen seinen 99. Geburtstag feiert und mitteilte, dass er sicher evakuiert wurde. Auch die Häuser von Stars wie Cher, Lady Gaga, Beyoncé und Jay-Z befinden sich in dem Evakuierungsgebiet.