Taylor Swift bricht Rekord bei den MTV Video Music Awards: Wie viele Preise hat der Popstar gewonnen?

Die Video Music Awards (VMA) 2024 wurden verliehen. Taylor Swift, die in 12 verschiedenen Kategorien nominiert war, konnte 7 Auszeichnungen gewinnen.

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Die MTV Video Music Awards (VMA), bei denen die Besten der US-amerikanischen Video- und Musikbranche ausgezeichnet werden, fanden in New York statt. Der berühmte Popstar Taylor Swift dominierte den Abend und gewann Preise in 7 Kategorien.

Laut der Website von MTV traten während der Preisverleihung zahlreiche Künstler wie Eminem, Sabrina Carpenter und Katy Perry auf.

Eminem, der die Eröffnungsperformance bei der von Megan Thee Stallion moderierten Gala lieferte, erhielt für seinen Song 'Houdini' die Auszeichnungen 'Best Hip-Hop' und 'Best Visual Effects'.

Swift, die in 12 Kategorien nominiert war, kehrte mit 7 Preisen nach Hause zurück, darunter die Kategorie 'Video of the Year', die sie zum fünften Mal gewann. Mit insgesamt 30 VMA-Auszeichnungen löste Swift damit Beyoncé, die 26 Preise hält, als 'Solokünstlerin mit den meisten VMA-Auszeichnungen' ab.

Der Song 'Fortnight', ein Duett von Post Malone mit Swift, wurde als 'Song of the Summer' ausgezeichnet, während das Musikvideo zum Song den Preis für das 'Video of the Year' erhielt.

Die amerikanische Künstlerin Katy Perry gewann mit ihrer Performance ihres Songs 'Roar' den Preis für die 'VMA Most Iconic Performance'.

Bei der Preisverleihung, bei der südkoreanische Musikgruppen im Vordergrund standen, ging der Preis für 'Best K-Pop' an die Solokünstlerin Lisa, während Seventeen als 'Best Group' ausgezeichnet wurde.

Der Preis für 'Best Afrobeats', der eine Kombination verschiedener Genres mit afrikanischen Rhythmen auszeichnet, ging an Tyla für ihren Song 'Water'.

WER HAT IN WELCHER KATEGORIE GEWONNEN?

Die weiteren Preisträger des Abends sind wie folgt:

'Best New Artist': Chappell Roan

'Artist of the Year': Taylor Swift

'Song of the Year': Sabrina Carpenter - 'Espresso'

'Best Choreography': Dua Lipa - 'Houdini'

'Best Art Direction': Megan Thee Stallion - 'BOA'

'Best Editing': Taylor Swift und Post Malone - 'Fortnight'

'Best R&B': SZA - 'Snooze'

'Best Alternative': Benson Boone - 'Beautiful Things'

'Best Rock': Lenny Kravitz - 'Human'

'Best Latin': Anitta - 'Mil Veces'

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