Teherans Botschaft zur roten Linie wurde an Washington übermittelt
Der Iran hat seine Sensibilitäten in Bezug auf nukleare und regionale Themen unter Vermittlung Pakistans an die USA übermittelt.
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Der Besuch des iranischen Außenministers Abbas Araghchi in Pakistan diente als Vermittler für den diplomatischen Nachrichtenaustausch zwischen Teheran und Washington. Berichten iranischer Medien zufolge wurden während der Kontakte, die Araghchi in Islamabad knüpfte, die von Teheran festgelegten „roten Linien“ zu sensiblen Themen wie dem Atomprogramm und der Straße von Hormus über Pakistan an die Vereinigten Staaten von Amerika übermittelt.
Den Berichten zufolge sind die Ansichten, die der Iran an Washington übermittelt hat, nicht Teil direkter Verhandlungen; die Vermittlerrolle Pakistans ziele hauptsächlich darauf ab, die Unsicherheiten in der Region zu beseitigen und die Spannungen zwischen den beiden Ländern zu steuern.
Nach Informationen aus iranischen Quellen wurden die Gespräche von Abbas Araghchi in Pakistan insbesondere geführt, um deutlich zu unterstreichen, dass Teheran bei seiner nationalen Sicherheit keine Kompromisse eingehen wird.
Bei den betreffenden Kontakten standen Botschaften im Vordergrund, dass der Iran seine kompromisslose Haltung in Bezug auf seine nuklearen Aktivitäten und den Status der Straße von Hormus beibehält.
Araghchi, der in Pakistan auch mit dem Generalstabschef, Marschall Asim Munir, zusammenkam, reiste nach Abschluss seines offiziellen Besuchs weiter nach Russland, um seine Kontakte fortzusetzen.