Tornado-Albtraum in den USA: 14 Tote
Tornados, die über Nacht in den mittleren und östlichen Regionen der USA wüteten, hinterließen schwere Schäden und forderten mindestens 14 Menschenleben.
İHA
Die USA wurden von Tornados getroffen. Die Wirbelstürme, die über Nacht in den mittleren und südlichen Regionen wüteten, hinterließen schwere Schäden und forderten mindestens 14 Menschenleben.
David Roth, Meteorologe beim Nationalen Wettervorhersagezentrum, berichtete, dass ein Tiefdrucksystem in Teilen der Bundesstaaten Arkansas, Illinois, Mississippi und Missouri zu schweren Stürmen geführt habe. Es seien von gestern Abend bis heute früh 26 Tornados gemeldet worden, diese Zahlen seien jedoch noch nicht bestätigt.
Roth erklärte: "Heute besteht ein hohes Risiko für weitere Tornados in Alabama und Mississippi. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 30 Prozent. Das ist ein ziemlich bedeutender Wert."
Wetterexperten gaben an, dass das höchste Risiko für mögliche Tornados und schwere Gewitter für heute Nacht besteht, wenn die Stürme erneut an Kraft gewinnen. Laut dem National Weather Service wird sich das Sturmsystem im Laufe des Tages nach Osten bewegen und bis Mitternacht den Florida Panhandle sowie Atlanta erreichen.