TRNZ-Premierminister Üstel: Unsere Such- und Rettungsarbeiten laufen ununterbrochen weiter
Der Premierminister der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ), Ünal Üstel, gab bekannt, dass die Such- und Rettungsarbeiten zur Auffindung der Vermissten nach dem Seeunglück vor der Küste von Kyrenia rund um die Uhr ohne Unterbrechung fortgesetzt werden. Üstel teilte mit, dass bei den nächtlichen Suchaktionen zu Wasser und aus der Luft 8 Schiffe, 9 Boote, 1 Flugzeug, 7 Hubschrauber und 5 unbemannte Luftfahrzeuge (UAV) im Einsatz sein werden.
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TRNZ-Premierminister Ünal Üstel kehrte nach der Teilnahme an einer Trauerfeier zum Hafen von Kyrenia zurück, nachdem er zuvor die dort laufenden Such- und Rettungsarbeiten vor Ort verfolgt hatte. Üstel traf sich mit den Angehörigen der Vermissten, die am Hafen von Kyrenia warteten, und informierte die Familien über den aktuellen Stand der laufenden Such- und Rettungsmaßnahmen.
Üstel betonte, dass das Auffinden der vermissten Personen die höchste Priorität des Staates habe: "Unsere oberste Priorität ist es, unsere vermissten Mitbürger zu finden. Unsere Arbeiten werden sowohl bei Tag als auch die ganze Nacht hindurch mit derselben Entschlossenheit fortgesetzt", sagte er.
"Such- und Rettungsarbeiten laufen rund um die Uhr"
Üstel erklärte, dass die nach dem Seeunglück vor der Küste von Kyrenia eingeleiteten Arbeiten mit starker Unterstützung der Türkei und unter Beteiligung aller zuständigen Einheiten durchgeführt werden, und betonte, dass die Aktivitäten rund um die Uhr ohne Unterbrechung fortgesetzt würden.
Üstel gab Informationen zu den nächtlichen Arbeiten bekannt und erklärte, dass die Such- und Rettungs- sowie Bildübertragungsaktivitäten ununterbrochen weitergehen würden: "Bei den heute Nacht durchgeführten Such- und Rettungs- sowie Bildübertragungsaktivitäten werden 8 Schiffe, 9 Boote, 1 Flugzeug, 7 Hubschrauber und 5 UAVs im Einsatz sein", sagte er.
"Spezialschiff zur Suche aus der Türkei trifft ein"
Üstel kündigte an, dass die Such- und Rettungskapazität weiter erhöht werde, und teilte mit, dass morgen ein Spezialschiff aus der Türkei erwartet werde, das über Tiefsee-Suchkapazitäten verfüge. Üstel erklärte, dass das betreffende Schiff in Tiefen von bis zu tausend Metern arbeiten könne: "Um die Such- und Rettungskapazität weiter zu stärken, wird morgen ein spezielles Suchschiff aus der Türkei in der Region erwartet, das über Tiefsee-Suchkapazitäten verfügt und in Tiefen von bis zu tausend Metern arbeiten kann", sagte er.
"Zivile Seeverbindungen beginnen morgen wieder"
TRNZ-Premierminister Üstel gab bekannt, dass die notwendigen Regelungen für den durch das Seeunglück beeinträchtigten zivilen Seeverkehr abgeschlossen seien. Üstel teilte mit, dass die zivilen Seeverbindungen ab morgen wieder aufgenommen werden, und merkte an, dass auch eine Regelung getroffen wurde, um die Rechte der Bürger zu schützen, die aufgrund des Vorfalls trotz gekaufter Tickets ihre Reise nicht antreten konnten. Üstel sagte: "Die vom zuständigen Ministerium durchgeführten Arbeiten, um sicherzustellen, dass Bürger, die ihre Reise aufgrund des Vorfalls nicht antreten konnten, keinen Schaden erleiden, wurden abgeschlossen. Die notwendige Satzungsänderung zum Schutz der Ticketrechte dieser Bürger wurde heute verabschiedet und das Problem gelöst", erklärte er.
"Wir werden auch nachts nicht aufhören"
Der TRNZ-Premierminister Ünal Üstel betonte, dass die Such- und Rettungsaktivitäten mit Entschlossenheit fortgesetzt würden, bis die vermissten Personen gefunden seien: "Wir werden auch nachts nicht aufhören. Wir werden weiterhin mit all unseren Mitteln vor Ort sein, um unsere vermissten Mitbürger zu finden", sagte er.