Trump bestätigt Absage des Besuchs der US-Delegation in Pakistan
US-Präsident Donald Trump hat die Berichte bestätigt, wonach er den geplanten Besuch seines Nahost-Sondergesandten Steve Witkoff und seines Schwiegersohns Jared Kushner in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad abgesagt habe. Er begründete dies mit den Worten: „Die Reise ist mit zu viel Arbeits- und Zeitaufwand verbunden.“
12punto
US-Präsident Donald Trump hat die in der nationalen Presse kursierenden Berichte bestätigt, wonach er das Programm der US-Delegation, die für Gespräche mit dem Iran nach Pakistan reisen sollte, gestrichen habe.
In einer schriftlichen Erklärung auf seinem Social-Media-Kanal äußerte sich Trump zu dem geplanten Besuch seines Nahost-Sondergesandten Steve Witkoff und seines Schwiegersohns Jared Kushner in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad wie folgt: „Ich habe die geplante Reise meiner Vertreter nach Islamabad, Pakistan, um sich mit den Iranern zu treffen, abgesagt. Die Reise ist mit zu viel Arbeits- und Zeitaufwand verbunden.“
Trump setzte seine Äußerungen über eine „Spaltung“ innerhalb der iranischen Führung fort und erklärte: „Außerdem gibt es innerhalb ihrer ‚Führung‘ große interne Konflikte und Chaos.
Niemand, sie selbst eingeschlossen, weiß, wer in der Regierung das Sagen hat. Zudem halten wir alle Trümpfe in der Hand, sie haben keinerlei Druckmittel. Wenn sie sprechen wollen, müssen sie uns lediglich anrufen“, fügte er hinzu.
Arakchi hatte Islamabad bereits verlassen
Nachdem der iranische Außenminister Abbas Arakchi, der gestern Abend zu hochrangigen Gesprächen nach Pakistan gekommen war, seine Kontakte abgeschlossen hatte und das Land vor wenigen Stunden gemeinsam mit seiner Delegation verlassen hatte, hatte die US-Presse behauptet, Trump habe den besagten Besuch abgesagt.